MedienConcret 2017 – Kinder- und Jugendfilm – Zwischen Unterhaltung, Anspruch und Vermittlung

MedienConcret 2017

Die Ausgabe KINDER- UND JUGENDFILM will Lust machen auf spannendes Kino für junge Leute. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit der gewohnt breiten Themenvielfalt rund um das alte, aber inhaltlich immer junge und aktuelle Medium Film: inhaltliche Tendenzen, Genres, Präsentationsformaten und Produktionsweisen von Filmen für Kinder und Jugendliche – immer im Horizont der pädagogischen Arbeit.

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MedienConcret 2016 – Medien und Migration – Zwischen Begegnung und Konflikt

MedienConcret 2016

Beinahe eine Million Geflüchtete sind 2015 nach Deutschland gekommen. Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Wurzeln treffen hier gleichermaßen auf eine Willkommenskultur, aber auch auf Ressentiments und Ablehnung. Wie ist die emotionalisierte Debatte zur Fluchtbewegung aus medienethischer Perspektive zu betrachten? Diese Ausgabe der MedienConcret analysiert mediale Strategien zur Integration und Ausgrenzung von Geflüchteten und anderen Migranten und zeigt auf, welche Herausforderungen sich für die (medien-) pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stellen.

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MedienConcret 2015 – Erzählwelten 3.0 – Zwischen YouTube, Fanfiction und Multistory

MedienConcret 2015

Erzählen ist die Grundlage der menschlichen Kommunikation. Denn erzählend vermitteln die Menschen ihre Themen, ihre Werte, ihre Identität und Realität. Ob Buch oder Film, Game oder YouTube-Kanal: Die medialen Möglichkeiten, um Geschichten zu transportieren, sind unendlich vielfältig geworden. Besonders Jugendliche bewegen sich mühelos in den virtuellen Erzählwelten, nutzen aber gleichzeitig die analogen Medien. Spannende neue Erzählformen sind hier entstanden – die aktuelle MedienConcret stellt sie vor. Worin liegen die Chancen, aber auch Herausforderungen für die medienpädagogische Praxis?

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Perspektivenwechsel – Ein Kommentar zur Bedeutung der Filmarbeit

Dr. Eva Bürgermeister

Der Film führt uns nah heran an menschliche Zustände. Er bringt Hoffnungen und Träume zum Vorschein. Er erzählt von Konflikten und Ängsten. Und wir Zuschauer sind mit unseren Emotionen beteiligt, wenn wir mit unseren Identifikationsfiguren Dramatik erleben, wenn wir um deren Schicksal bangen und mit ihnen nach Glücksverheißungen suchen. Film konfrontiert uns mit Unbekanntem und neuen Blicken, er gibt Denkanstöße und weckt unsere Gefühle, verunsichert, erfreut und berührt uns im besten Fall zutiefst.

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Hände weg von der Literatur. Wer lesen kann, muss nicht ins Kino gehen – oder doch?

Christian Exner

Ich gehe nicht in ein Konzert, um mir eine CD vorspielen zu lassen. Ich gehe nicht ins Theater, um eine Lesung zu hören. Ich gehe nicht in den Zoo, um einen Tierfilm zu sehen. Warum aber gehen so viele Menschen ins Kino, um eine Literaturverfilmung zu sehen, wenn sie doch ahnen, dass ihnen das Buch besser gefallen wird als der Film? – Eine Glosse über unsere verkehrte (Medien)Welt: Kein Kinderfilm ohne Jugendliteratur.

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Heldenpower für den Alltag - Dem digitalen Heldentum auf der Spur

Sven Jöckel, Sandra Fleischer

Kinder brauchen Helden - aber müssen diese in der finsteren Mittelerde, in fantastischen Zauberreichen oder bizarr gestylten Zukunftsszenarien im Einsatz sein? Bieten Helden ohne Muskeln und Zauberkraft nicht weitaus mehr Orientierungspotential und Identifikationsmöglichkeiten für den Nachwuchs?

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Kalorien und keine Vitamine - Wie viele und welche Medien tun Kindern gut?

Gudrun Marci-Boehncke

Eltern wünschen sich klare Maßgaben, wie viel und wovon Kinder in Sachen Medien kosten sollen. Doch Medien sind weder Drogen noch Lebertran, machen nicht dick und auch nicht klug. Patentrezepte für einen „gesunden“ Medienumgang gibt es nicht, zu groß sind die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Lebensumstände und Geschmäcker in den Familien. Dennoch kann Medienerziehung natürlich gelingen, z.B. wenn Eltern sich selbst und ihr Kind genau in den Blick nehmen.

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